KOMMA  |  Kommunikation mit Angehörigen
KOMMA  |  Kommunikation mit Angehörigen
 

Das transdisziplinäre Forschungsprojekt besteht aus mehreren Phasen in denen Forschung und Praxisentwicklung verschränkt werden: 

>    Eine Bestandsaufnahme der Angehörigenarbeit mittels einer Doku­men­­tationsanalyse sowie Fokusgruppen stehen am Anfang. 

>   Parallel dazu wird das in England entwickelte CSNAT-Assess­ment-instrument („Carer Support Needs Assessment Tool“) für den Einsatz im deutsch­sprachigen Raum übersetzt und validiert. 

>     Aufbauend auf einer Literaturstudie soll eine evidenzbasierte Inter­vention entwickelt und erprobt werden. Ein besonde­rer Fokus liegt auf der Mitwirkung von ehrenamtlichen Hospizhelfer/innen und spezialisierten Pal­lia­tivpflegekräften. 

>     Eine multiperspektivische Evaluierung der Pilotphase soll die Grund­lage für eine nachhaltige Implementierung bei Angeboten in der häuslichen Hospiz- und Palliativversorgung in NRW schaffen. 

>     Eine Fachtagung soll am Ende des Projektes die Ergebnisse überregional zugänglich machen.

Fördergeber

Initiative „Pflege inklusiv”

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KOMMA | Kommunikation mit Angehörigen | Projekt zur Entwicklung der Angehörigenarbeit in der häuslichen Hospiz- und Palliativversorgung | © Hospizbewegung Düren-Jülich