KOMMA  |  Kommunikation mit Angehörigen
KOMMA  |  Kommunikation mit Angehörigen
 

Projektträger

 

Dr. Martin Franke

Gerda Graf

Monika Ecker

1993 wurde die Hospizbewegung Düren e.V., 1995 der Malteser Hospizdienst Jülich, aus dem der Ambulante Hospizdienst Jülich hervorging, gegründet. 

2009 entstand daraus die Hospizbewegung Düren-Jülich e.V. Über neunzig ehrenamtliche Hospizbegleiter tragen seitdem Sorge für die Menschen im Kreis Düren, die am Ende ihres Lebensweges stehen.

Hospizarbeit versteht sich als die aktive Unterstützung von Menschen mit unheilbarer weit fortgeschrittener Erkrankung, deren Lebenserwartung begrenzt ist. Sie schließt auch die Nebenstehenden dieser Menschen mit in die Unterstützung ein. Die Arbeit wird ambulant und ehrenamtlich von der Hospizbewegung Düren-Jülich e.V. geleistet. Sie ist kostenlos. Die wesentliche Leitlinie unserer Arbeit ist der wertschätzende Umgang mit dem sterbenden Menschen. Ihn sehen wir als einzigartiges Individuum, als Einheit von Körper, Seele und Geist.

Fast alle Menschen möchten bis zu ihrem Lebensende in ihrer vertrauten Umgebung zu Hause bleiben. Dies zu ermöglichen, ist für die Angehörigen oft eine große Herausforderung. In dieser besonderen Situation bietet ein stabiles Netzwerk für den Patienten und seine Angehörigen Hilfe und Entlastung. Es besteht aus verschiedenen Berufs- Gruppen u.a. der Hausärzte, Pflegedienste, qualifizierte Palliativärzte und Seelsorge. Die Hospizbewegung Düren-Jülich e.V. ist wesentlicher Bestandteil dieses Netzwerkes. Die ehrenamtlichen Hospizhelfer betreuen und begleiten schwerstkranke und sterbende Menschen bis zuletzt zu Hause.

 Sie werden von der Hospizbewegung Düren-Jülich e.V. für ihre verantwortungsvolle Arbeit qualifiziert geschult, vorbereitet und weitergebildet. So fühlt sich die Hospizbewegung der Herausforderung verbunden, die Hospizarbeit auf der Grundlage der Erkenntnisse zu hinterfragen.

Gemeinsam mit dem Dachverband DHPV (Deutscher Hospiz und Palliativverband e.V.) sind wir im stetigen Austausch um auch bildungspolitisch den Hospizgedanken weiter zu entwickeln.

Diese Erfahrungen aus der Begleitung von sterbenden Menschen und ihren Angehörigen  hat uns dazu bewogen die Trägerschaft für das Projekt  KOMMA zu übernehmen. Die Wirksamkeit unseres Tuns zu reflektieren, evaluieren und im Sinne der Sterbenskranken und ihrer Zugehörigen zu verbessern ist dabei unser Ziel.

Fördergeber

Initiative „Pflege inklusiv”

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