KOMMA  |  Kommunikation mit Angehörigen
KOMMA  |  Kommunikation mit Angehörigen
 

Projektforen

Für die Zusammenarbeit der Kooperationspartner im Projekt finden regelmäßige Treffen statt, das „Projektforum“. Daran nehmen für jeden Praxispartner zwei Projektverantwortliche teil, das wissenschaftliche Kooperationsteam sowie die Projektkoordination der Hospizbewegung Düren-Jülich e.V. (Projektträger). Hier findet sich eine Zusammenfassung und Übersicht der bislang stattgefundenen Projektforen. 

Düren  |  28. September 2017 
5. Projektforum 

 

Mit dem 5. Projektforum am 28. September in Düren startete das KOMMA-Projekt in eine neue Phase, nämlich der vollständigen Implementierung samt wissenschaftlicher Evaluierung (Beobachtungszeitraum 6 Mon). Gemeinsam mit dem Organisationsberater Herrn Rass, dem Projektträger und dem wissenschaftlichen Team reflektierten die teilnehmenden Multiplikatorinnen die bisherigen Erfahrungen. Sowohl die Schulung der Mitarbeiter/innen, als auch die bisherigen Implementierungsschritte wurden diskutiert, Fragen geklärt. Das wissenschaftliche Team erläuterte die geplante Vorgangsweise bei der Evaluierung. Einmal mehr hat sich das Projektforum als wichtiger Ort des Austausches bewährt

Dormagen  |  21. Juni 2017 
Multiplikatorinnenschulung 

 

Für die Umsetzung des KOMMA-Ansatzes in den Diensten wurden pro Praxisstandort jeweils eine SAPV-Pflegekraft sowie eine Koordinatorin des Hospizdienstes nominiert, die als Multi­plikatorinnen die Schulung und Begleitung der Mitarbeiter/innen gewährleisten. Die Aufgaben der Multi­plikatorinnen sind vielfältig: sie bereiten ihre Kolleg/inn/en auf den Einsatz von KOMMA vor (Anwenderschulung), begleiten sie im Alltag, fungieren als Ansprechperson für die Umsetzung in der Organisation und unterstützen das wissenschaftliche Team bei der Begleitforschung. Die Schulung, an der 5 Multiplikatorinnen teilnahmen, wurde von Dr. Christiane Kreyer im Rahmen eines halbtägigen Workshops in den Räumlichkeiten der Hospizbewegung  Dormagen e.V. durchgeführt. 

Düren  |  04. Mai 2017 
Projektentwicklungsworkshop mit Herrn Raß 

 

Gemeinsam verständigten sich Wissenschaft und Praxis auf einen Projektentwicklungs­ Workshop, um die festgelegten Ziele für die Umsetzung des KOMMA zu erreichen. Zur Unterstützung konnten wir Herrn Robert Raß gewinnen, er kennt aus seiner Tätigkeit als Supervisor die Heterogenität der hospizlich-palliativen Landschaft in NRW. Im Rahmen des Workshops wurden die Umsetzungsschritte geplant und an der Klärung der Rollen und Aufgaben der Praxis­ partner in der kommenden Projektphase gearbeitet. Dies war der Anstoß für die Projekt­entwicklung in den einzelnen Praxiseinrichtungen.

Düren  |  05. April 2017 
„Kick off Implementierung“

 

Der Auftakt für die Implementierung des KOMMA-Ansatzes bei den beteiligten Praxis­partnern fand im Rahmen des 4. Projektforums unter Beteiligung der Multiplikatorinnen statt. Am Beginn stand die Klärung der rechtlichen und vertraglichen Rahmenbedingungen für die Arbeit mit Angehörigen in der häuslichen Palliativversorgung. Gemeinsam erfolgte dann eine Verständigung über die Ziele für die Implementierungsphase. Ebenfalls wurde an der Klärung der Rollen und Aufgaben der Praxispartner und des wissenschaftlichen Teams in der kommenden Projektphase gearbeitet. Um eine gute Unterstützung der Praxispartner bei der Umsetzung zu gewährleisten, wird ein externer Organisationsberater (Hr. Raß) hinzugezogen.

Düren  |  01. Februar 2017 

3. Projektforum und Erweitertes Projektforum

 

Das dritte Projektforum stellte gleichzeitig das erste „erweiterte Projektforum“ dar, bei dem ergänzend zu den Multiplikatorinnen der vier involvierten Hospiz- und Palliativdienste auch deren Leitungskräfte vertreten waren. Dieses Forum fand zeitlich zum Abschluss des ersten Projektjahres statt. Die Projektverantwortlichen der Praxispartner resümierten ihre jeweilige Ausgangssituation und Erfahrungen im ersten Projektjahr. Die wissenschaftlichen Kooperationspartner präsentierten die Ergebnisse der Übersetzung, kulturellen Anpassung und Validierung des KOMMA-Bogens. Ebenso wurden die bisherigen Ergebnisse der Analyse von Pflege- und Betreuungsdokumentationen dargestellt und ein Ausblick auf die weitere Vorgehensweise gegeben. Auch die fertiggestellte Homepage konnte den Projektpartnern vorgestellt werden. Wichtiges Arbeitsergebnis des Treffens war die Benennung und Diskussion der Anliegen für die nächste Projektphase aus Sicht der beteiligten Dienste. 

Düren  |  22. September 2016 

Erster Einsatz von KOMMA mit Schulung gestartet

 

Eine ausführliche Schulung der von den vier Einrichtungen entsandten zukünftigen Multiplikator/inn/en bildete den Auftakt für den ersten Praxiseinsatz des KOMMA mit Angehörigen. Die Teilnehmerinnen reflektierten ihre bisherige Arbeit mit Angehörigen, lernten den Erhebungsbogen sowie die Vorgehensweise beim Einsatz des KOMMA kennen. Bei einem ersten Feldeinsatz testen sie das Instrument nun bei 8 Angehörigen pro Dienst und geben dadurch wertvolle Rückmeldung zum praktischen Einsatz. Auch die Angehörigen werden befragt, wie sie den Einsatz von KOMMA erleben. 

Düren  |  19. Mai 2016 

Kick-off

 

In den Räumlichkeiten der Hospizbewegung Düren-Jülich trafen sich die künftigen Projektpartner zum Kick-off. Ziel war das gegenseitige Kennenlernen, die detaillierte Vorstellung des Projektes sowie die Möglichkeit, offene Fragen zu klären. Spürbar war an diesem Tag großes Interesse und Freude am gemeinsamen Austausch. Besonders eindrucksvoll war die Gegenüberstellung der unterschiedlichen Strukturen und Organisationsformen der vier involvierten Dienste. 

Fördergeber

Initiative „Pflege inklusiv”

Impressum | Fotonachweis

Druckversion Druckversion | Sitemap
KOMMA | Kommunikation mit Angehörigen | Projekt zur Entwicklung der Angehörigenarbeit in der häuslichen Hospiz- und Palliativversorgung | © Hospizbewegung Düren-Jülich